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Erste urkundliche Nennung – Velgau wird St. Stefan

1373 findet sich die erste urkundliche Erwähnung im Zehentverzeichnis: „in sand Stephans Pfarr“ (hier fällt auf, dass Sankt Stefan als Pfarre bezeichnet wird). P. C. Brandtner dazu genauer im Pfarrblatt 1990-3: “… im Seckauer Lehensbuch. Darin ist verzeichnet, wie im Jahre 1373 Fridrich der Wolf zu Graz … zwai Tail des Hierszehent … in sand Stephans Pfarr erhält.”
2022 haben wir vom Diözesanarchiv eine Fotokopie des Deckblatts und der Seite mit der ersten Erwähnung erhalten.

mehr: Erste urkundliche Nennung – Velgau wird St. Stefan

Volksaltar und Ambo

Grundgedanke für die Neugestaltung des Altarraums 2003 war neben den liturgischen Anforderungen das Wort des Kirchenpatrons Stephanus: “Ich sehe den Himmel offen”.

mehr: Volksaltar und Ambo

Der Heilige Florian

Dargestellt als römischer Soldat mit einer weißen Fahne mit rotem Kreuz und einem Wassereimer aus dem er Wasser auf ein brennendes Haus schüttet.

mehr: Der Heilige Florian

Der Heilige Pankratius

Dargestellt wird er in unserer Pfarrkirche als römischer Soldat mit einem Schwert und einer weißen Fahne mit goldenem Kreuz.

mehr: Der Heilige Pankratius

Der Heilige Stephanus

Im Kalender ist Stephanus am 26.Dezember eingetragen. In unserer Pfarre wird der Gedenktag mit dem Pfarrfest jedoch am 3. August gefeiert.

mehr: Der Heilige Stephanus
Lahnschusterkreuz

Lahnschusterkreuz

Standort: Das Kreuz steht in der Kurve beim vulgo Lahnschuster, Forststraße 43, am oberen Ende der Böschung und ist aufgrund des Bewuchses nur für aufmerksame Straßenbenutzer sichtbar.

Errichtung: 1927

Heutiger Besitzer: Fam. Hutter
Grundstücknummer: 63216 58

Letzte Renovierung: 2007 in veränderter Form neu aufgebaut.

Erfassung: 1980 P. Clemens Brandtner; 1.7.1983 Josef Turnsek (BUNW)
Bundesdenkmalamt: nicht verzeichnet

mehr: Lahnschusterkreuz
Fröhlichkreuz

Fröhlichkreuz

Standort: Das Kreuz gehört zum Bauernhof vulgo Fröhlich (Tropenausstellung) in der Hinteren Freßnitz. Es steht gegenüber dem Bauernhof an der Straße.

Errichtung: entsprechend dieser Legende müsste der Vorfall und somit die Errichtung um 1900 oder noch weiter zurück liegen.

Heutiger Besitzer: Familie Teibinger
Grundstücknummer: Gratkorn – KG Freßnißnitzviertel (63217) 12

Letzte Renovierung: 1988 wurde das gesamte Kreuz erneuert, 1991 musste das erneuerte Kreuz wegen des Neubaus der Straße Hintere Freßnitz auf den jetzigen Platz versetzt werden, steht also nicht mehr an der Stelle, wo der Bub erschlagen gefunden wurde.

Erfassung: 1980 P. Clemens Brandtner; 7.11.1981 Josef Turnsek (BUNW)
Bundesdenkmalamt: nicht verzeichnet

mehr: Fröhlichkreuz
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